John Oliver bezeichnete „Air Bud“ als „eines der krassesten Beispiele für Amerikas Fetisch für Gefängnislösungen aller Zeiten“.

Luft Bud bleibt bis heute in den Herzen vieler Kinobesucher. Es hat jedoch eine wirklich lächerliche Prämisse, die weit über einen Hund hinausgeht, der Basketball spielt. Fernseh-Talkshow-Moderator John Oliver dekonstruierte Disneys Luft Bud. Er erklärte, warum er es „eines der offenkundigsten Beispiele für Amerikas Fetisch für Gefängnislösungen überhaupt“ nennt.

John Oliver hat die Geschichte von „Air Bud“ dekonstruiert

Charles Martin Smith führte 1997 Regie Luft Bud, ein Familienfilm, der viele Zuschauer auf der ganzen Welt berührte. Es brachte zahlreiche Fortsetzungen hervor, die sich zunehmend von der ursprünglichen Formel lösten. Der Wirt von Letzte Woche heute Abend mit John Oliver hat ein exklusives Online-Dekonstrukt erstellt Luft Bud.

„Die schnellstmögliche Erklärung dessen, was in passiert Luft Bud ist es die Geschichte eines Hundes, der in einem Team voller Kinder Basketball spielt, die dann den Staat gewinnen“, sagte Oliver.

Oliver drückte jedoch einen tieferen Blick auf die Bedeutung dahinter Luft Bud.

„Die etwas längere Version ist, dass der Junge namens Joshs Vater stirbt und er versucht, diese Lücke mit einem Hund zu füllen“, sagte Oliver. „Der Film gleitet im Allgemeinen über diesen Punkt hinaus, aber das grundlegende Problem hier ist, dass das Kind, das keinen Vater hat, versucht, ihn durch einen Golden Retriever zu ersetzen, der zufällig gut im Basketball ist.“

Oliver fuhr fort: „Um ehrlich zu sein, nicht so gut. Er kann nicht dribbeln oder abprallen oder ausboxen. Er ist nicht wirklich ein Spielmacher und hat wenig bis gar keinen Basketball-IQ. Wirklich, er ist einfach ziemlich gut im Schießen.“

John Oliver nannte „Air Bud“ „eines der eklatantesten Beispiele für Amerikas Fetisch für Gefängnislösungen, der jemals im Film gezeigt wurde“.

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Oliver sezierte weiter Luft Bud und seine unsinnige Geschichte. Er erklärte, dass die Hauptfigur namens Josh (Kevin Zegers) den Hund tatsächlich gestohlen hatte. Ein Geburtstagsparty-Clown namens Norm Snively (Michael Jeter) ist der rechtmäßige Eigentümer. Der Film möchte jedoch, dass das Publikum möchte, dass der Hund Buddy bei Josh bleibt, obwohl seine Familienmitglieder nicht die rechtmäßigen Eigentümer sind.

„Snively versucht, den Besitz von Buddy wiederzuerlangen, und kontaktiert sogar einen Richter“, betonte Oliver. „Ein Richter entscheidet in seiner Weisheit zwei Dinge: Erstens wird er letztendlich nur draußen auf dem Rasen entscheiden, worauf ich sicher nicht eingehen werde. Aber zweitens, was die rechtmäßige Hundehaltung betrifft, ist er überzeugt, den Hund entscheiden zu lassen.“

Oliver fuhr fort: „Also, verdammt noch mal Papierkram. Kumpel, der Hund entscheidet, bei wem er leben möchte, und wen auch immer er auswählt, wird von nun an sein rechtmäßiger dauerhafter Besitzer sein. Jetzt wählt Buddy erwartungsgemäß den Jungen, der ihm nichts als Zuneigung und Freiheit gegeben hat.“

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Oliver erklärte jedoch, dass niemand das Ende von erwarten würde Luft Bud wegen Snivelys sofortiger Verhaftung. Dies inspirierte eine Tirade über das spezifische Problem des Moderators mit dem Film.

„Ich bin nicht sauer, dass Josh Buddy aufgrund eines Gerichtsurteils erwischt hat, das im Freien mit einem Richter auf einem Bürostuhl stattfand“, erklärte Oliver. „Ich bin nicht einmal sauer, dass Buddys wirklicher rechtmäßiger Besitzer nicht nur seinen Hund verloren hat, sondern auch von der Polizei abtransportiert wurde – eines der eklatantesten Beispiele für Amerikas Fetisch für Gefängnislösungen, der je verfilmt wurde.“

Oliver schloss: „Ich möchte nur die Regeln verstehen. Die angeblichen Regeln. so grundlegend wichtig für die Luft Bud Geschichte.“

Der Gastgeber erklärt die Gefahr ohne Regeln

Oliver hat darauf hingewiesen Luft Bud selbst weist darauf hin, dass der Hund Basketball spielen darf, weil es keine offiziellen Regeln dagegen gibt. Bei behördlichen Gerichtsverfahren gelten die Regeln jedoch nicht. Dies beunruhigt den Talkshow-Moderator zutiefst, als er seine Zuschauer durch den Film von 1997 führt.

Oliver schloss das Online-Exklusiv mit dem Hinweis, dass er nichts gesagt habe Luft Bud summiert sich schließlich zu viel. Es ist einfach ein Schimpfwort und es gibt keine Regeln dagegen, also beschloss er, diese Gelegenheit zu nutzen, um dieses lächerliche, aber urkomische Geschwafel ins Visier zu nehmen.