„Es ist sehr schwierig“, schließt PSG-Präsident eine Verpflichtung von Cristiano Ronaldo vor dem Transferfenster im Januar aus

Ronaldos Zeit bei Manchester United ist beendet und der portugiesische Stürmer sucht derzeit als Free Agent nach einem neuen Verein. Ronaldo mag es schwierig finden, ein Team zu finden, das bereit ist, seinen Lohn im Alter von 37 Jahren zu zahlen, aber Fabrizio Romano gab kürzlich bekannt, dass Ronaldos Berater jetzt ein Angebot eines saudi-arabischen Klubs in Höhe von 200 Millionen US-Dollar pro Jahr prüfen.

Nachdem er Europa so lange dominiert hatte, konnte Ronaldo jedoch nicht unbedingt nach Saudi-Arabien wechseln, da er definitiv immer noch glauben wird, dass er in der Champions League mithalten kann. Jetzt PSG Präsident Nasser Al-Khelaifi hat erklärt, dass es „schwierig ist, Cristiano Ronaldo in Betracht zu ziehen“, wenn der Verein bereits Kylian Mbappe, Neymar und Lionel Messi hat.

Die Idee, den 37-jährigen Veteranen ablösefrei zu verpflichten, wurde daher vom Vorsitzenden von Qatar Sports Investments vom Himmel geblasen, trotz der Möglichkeit, dass die argentinische Sensation Messi den Verein im nächsten Sommer verlassen könnte. Er sagte kürzlich in einem Interview mit Sky: „Ronaldo verpflichten? Die drei Spieler, die wir haben [Messi, Neymar and Mbappe] Es ist sehr schwierig, an Ronaldo zu denken. Ich wünsche ihm alles Gute. Er ist fantastisch und er ist immer noch ein großartiger Spieler.“

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Warum interessiert sich PSG nicht für Free Agent Cristiano Ronaldo?

Cristiano Ronaldo
Cristiano Ronaldo

Messis Vertrag mit PSG läuft am Ende der Saison aus und er hat nach 18 Monaten in Frankreich keine Anzeichen einer Verlängerung gezeigt. Jetzt, da Inter Miami optimistisch ist, Messi mit einem kostenlosen Transfer zu gewinnen, wäre es möglich, dass Ronaldo seinen Platz im Parc des Princes einnimmt. Nachdem PSG jedoch Anfang dieses Jahres Luis Campos als Fußballberater eingestellt hatte, gibt es Berichten zufolge seine bisherige Politik auf, Megastars zu verpflichten.

Mit Verweis auf einen Januar-Transfer hat Ronaldo nun Gerüchte widerlegt, er habe einen Deal mit dem saudi-arabischen Klub Al-Nassr. Der fünfmalige Ballon d’Or-Gewinner will sich auf die Weltmeisterschaft konzentrieren und Portugal helfen, den Wettbewerb zu gewinnen, nachdem er Manchester United im gegenseitigen Einvernehmen verlassen hat. Danach muss er mit Superagent Jorge Mendes zusammenarbeiten, um seine nächste Herausforderung zu identifizieren.

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