„Wir haben rund 852.609 Pizzen serviert, seit Chelsea zuletzt eine erfolgreiche Transferankündigung abgegeben hat“ – Dominos trollt die Blues brutal wegen seines Scheiterns im Transferfenster

Am vergangenen Montag erteilte Domino’s Pizza Chelsea in einem Tweet einen Verweis, der schnell viral wurde. Die Pizzafirma hat das Londoner Team darüber informiert, dass sie Probleme haben, ihre Transferziele in diesem Sommer zu unterzeichnen.

Ausgerechnet Domino’s Pizza hat die Transferschwierigkeiten von Chelsea in diesem Sommer zur Kenntnis genommen und die Wunden von The Blues gesalzen, indem es auf seinem offiziellen Twitter-Account Folgendes twitterte. „Seit Chelsea zuletzt eine erfolgreiche Transferankündigung abgegeben hat, haben wir rund 852.609 Pizzen serviert.“ sagt das Unternehmen.

Ein Tweet, der den Londoner Klub entlarvte und sich über den Mangel an hochwertigen Neuverpflichtungen lustig machte, nachdem er von Joan Laporta und Barça enttäuscht worden war, wurde schnell viral. Er hat in nur wenigen Stunden mehr als 10.000 „Retweets“ und mehr als 76.800 „Gefällt mir“ angehäuft. In Wahrheit ist es nicht unerwartet, dass viele der Antworten auf den Tweet von katalanischen Fans kommen, die eine Zeit des häufigen Auftretens von Prominenten der A-Liste durchleben.

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Chelsea hat kein gutes Transferfenster:

Chelsea gegen Wölfe
LONDON, ENGLAND – 6. NOVEMBER: Ben Chilwell umarmt Thomas Tuchel, Manager von Chelsea, nach dem Sieg ihrer Seiten im Premier-League-Spiel zwischen Chelsea und Burnley an der Stamford Bridge am 6. November 2021 in London, England. (Foto von Alex Pantling/Getty Images)

Das aktuelle Transferfenster läuft nicht gut für Chelsea. Ohne einen Gewinn zu realisieren, verlor sie Andreas Christensen an Barcelona und Antonio Rüdiger zu Real Madrid. Außerdem haben sie ausgeliehen Romelu Lukaku zu Inter Mailand. Im vergangenen Sommer schloss sich der Belgier dem Londoner Club an, aber er erfüllte nie seine Erwartungen.

Barcelona und der Vorstand der Blues haben diesen Sommer mehrmals miteinander gesprochen. besonders in Bezug auf die Bewegungen von Raphinha und Jules Kounde. Die beiden Spieler entschieden sich für den Wechsel ins Camp Nou, weil sie trotz der finanziellen Stärke von Chelsea das Potenzial hatten, an der Stamford Bridge zu spielen.

Raheem Sterling und Kalidou Koulibaly von Manchester City haben sich beide auf einen Wechsel zu Chelsea (Napoli) geeinigt. Thomas Tuchel hingegen will sein Team mit einigen zusätzlichen Spielern verstärken. Wenn Azpilicueta, Marcos Alonso und Timo Werner das Team wie prognostiziert verlassen, wird dieser Wunsch noch zunehmen.

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