Das VirtualBox-Tool von Oracle eignet sich hervorragend zum Emulieren anderer Betriebssysteme. Wenn Sie Linux verwenden und etwas wie Microsoft Windows, Android x86, BSD und andere ausführen müssen, sollten Sie dieses Programm auf Ihrem Computer installieren. So geht’s.

Ubuntu-Installationsanweisungen

Unter Ubuntu ist die Oracle VM VirtualBox-App in den offiziellen Software-Repositorys verfügbar. Öffnen Sie zunächst ein Terminalfenster auf dem Ubuntu-Desktop, damit es auf Ihrem Computer funktioniert.

Sie sind sich nicht sicher, wie Sie ein Terminalfenster auf dem Ubuntu-Desktop starten? Drücken Sie Strg + Alt + T auf der Tastatur. Oder suchen Sie im App-Menü nach „Terminal“ und starten Sie es so. Sobald es geöffnet ist, verwenden Sie die apt installieren Befehl zum Einrichten des neuesten „virtualbox“-Pakets.

Hinweis: Zusätzlich zum Paket „virtualbox“ müssen Sie auch die neuesten Linux-Kernel-Header einrichten. Diese Header sind erforderlich, damit VirtualBox unter Ubuntu ordnungsgemäß funktioniert.

sudo apt install virtualbox linux-headers-$(uname -r)

Nachdem Sie den obigen Befehl eingegeben haben, wird Ubuntu Sie nach Ihrem Passwort fragen. Geben Sie über die Tastatur das Passwort für Ihren Benutzernamen ein. Drücken Sie dann die Ja -Taste, um zu bestätigen, dass Sie VirtualBox installieren möchten.

Debian-Installationsanweisungen

VirtualBox ist für Debian-Linux-Benutzer verfügbar. Es kann jedoch etwas veraltet sein. Um es auf Ihrem Debian-System zum Laufen zu bringen, öffnen Sie ein Terminalfenster auf dem Desktop, indem Sie drücken Strg + Alt + T auf der Tastatur. Oder suchen Sie im App-Menü nach „Terminal“ und starten Sie es so.

Führen Sie bei geöffnetem und einsatzbereitem Terminalfenster die apt-get installieren Befehl, um sowohl das Paket „virtualbox“ als auch die neuesten Linux-Kernel-Header zu installieren (wenn Sie die Header nicht bereits unter Debian eingerichtet haben.)

sudo apt-get install virtualbox linux-headers-$(uname -r)

Nachdem Sie den obigen Befehl eingegeben haben, fragt Debian nach Ihrem Passwort. Geben Sie über die Tastatur das Passwort für Ihr Benutzerkonto ein. Drücken Sie dann die Eingeben Schlüssel zum Senden des Passworts. Drücken Sie abschließend Ja um zu bestätigen, dass Sie VirtualBox installieren möchten.

Installationsanweisungen für Arch Linux

Arch Linux hat immer die neueste Version von VirtualBox direkt in den offiziellen Software-Repositorys. Um es auf Ihrem Arch Linux-System zum Laufen zu bringen, öffnen Sie zunächst ein Terminalfenster auf dem Desktop.

Verwenden Sie bei geöffnetem Terminalfenster auf dem Linux-Desktop die pacman Befehl, um das Paket „virtualbox“ zu installieren. Um sicherzustellen, dass die VirtualBox-Module korrekt kompiliert werden, müssen Sie auch das Paket „linux-headers“ auf Arch Linux installieren.

sudo pacman -S virtualbox linux-headers

Sobald der obige Befehl eingegeben wurde, fragt Arch Linux Sie nach Ihrem Passwort. Geben Sie über Ihre Tastatur das Passwort für Ihren Benutzernamen ein. Drücken Sie dann die Eingeben -Taste, um zu bestätigen, dass Sie die Pakete installieren möchten.

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Fedora-Installationsanleitung

Oracle VM VirtualBox ist nicht in den offiziellen Fedora Linux-Software-Repositorys enthalten. Es ist jedoch möglich, die App nach dem Aktivieren der RPM Fusion-Software-Repositorys zum Laufen zu bringen. So aktivieren Sie sie.

Öffnen Sie zunächst ein Terminalfenster auf dem Fedora-Desktop. Sie können ein Terminalfenster öffnen, indem Sie drücken Strg + Alt + T auf der Tastatur. Oder indem Sie im App-Menü nach „Terminal“ suchen. Sobald es geöffnet ist, verwenden Sie die folgenden Befehle, um RPM Fusion zu aktivieren.

sudo dnf install 
https://download1.rpmfusion.org/free/fedora/rpmfusion-free-release-$(rpm -E %fedora).noarch.rpm

sudo dnf install 
https://download1.rpmfusion.org/nonfree/fedora/rpmfusion-nonfree-release-$(rpm -E %fedora).noarch.rpm

Nachdem Sie beide Software-Repositorys auf Fedora installiert haben, können Sie VirtualBox wie folgt installieren: dnf installieren Befehl unten.

sudo dnf install VirtualBox kernel-devel kernel-headers

OpenSUSE-Installationsanweisungen

In allen aktuellen Versionen von OpenSUSE Linux steht VirtualBox zur Installation zur Verfügung. Damit die App jedoch auf Ihrem OpenSUSE Linux-System funktioniert, benötigen Sie ein Terminal. Sie können ein Terminalfenster öffnen, indem Sie drücken Strg + Alt + T auf der Tastatur. Oder suchen Sie im App-Menü nach „Terminal“ und starten Sie es so.

Führen Sie bei geöffnetem und einsatzbereitem Terminalfenster die zypper installieren Befehl und installieren Sie das Paket „virtualbox“ auf Ihrem Computer.

sudo zypper install virtualbox

Sobald Sie den obigen Befehl ausführen, fragt OpenSUSE Sie nach Ihrem Passwort. Geben Sie über die Tastatur das Passwort Ihres Benutzerkontos ein. Drücken Sie nach Eingabe Ihres Passworts die Ja um zu bestätigen, dass Sie VirtualBox auf Ihrem OpenSUSE-Computer installieren möchten.

Generische Linux-Installationsanweisungen

Wenn Sie ein Linux-Betriebssystem verwenden, das keine nativen VirtualBox-Pakete hat, können Sie es wie folgt installieren. Starten Sie zunächst ein Terminalfenster. Wenn das Terminalfenster geöffnet ist, verwenden Sie dann die wget Download-Befehl, um das neueste VirtualBox-Paket zu erhalten.

wget https://download.virtualbox.org/virtualbox/6.1.30/VirtualBox-6.1.30-148432-Linux_amd64.run

Aktualisieren Sie nach dem Herunterladen des Pakets die Berechtigungen der Datei mit dem chmod Befehl.

chmod +x VirtualBox-6.1.30-148432-Linux_amd64.run

Führen Sie den folgenden Befehl aus, um VirtualBox zu installieren.

sudo ./VirtualBox-6.1.30-148432-Linux_amd64.run