„NICHTS ZU SEHEN!“ IOC gibt schockierende Erklärung zum Fall Peng Shuai ab


Es ist fast ein Monat her, aber es wurde kein direkter Kontakt zwischen ihnen hergestellt Peng Shuai und die äußere Welt. Alles begann damit, dass die chinesische Tennisspielerin auf mysteriöse Weise verschwand, nachdem sie ernsthafte sexuelle Anschuldigungen gegen einen prominenten Führer der Kommunistischen Partei Chinas erhoben hatte.

Vor einer Woche wurden in den sozialen Medien Videos geteilt, in denen Peng bei einer Veranstaltung zu sehen war. Aber es wurde weltweit verworfen, als das Video von einer mit China verbundenen Medienquelle geteilt wurde. Zu Pengs Sicherheit wurden erneut Stimmen laut und vor einigen Stunden beschloss die WTA, den Spielbetrieb in China bis auf weiteres auszusetzen.

Jetzt die Internationales Olympisches Komitee (IOC) hat eine Erklärung abgegeben, dass es Peng gut geht. In der Erklärung heißt es, dass ein IOC-Team einen Videoanruf mit Peng geführt habe, der ihre umfassende Unterstützung anbot.

„Wir teilen die gleichen Bedenken wie viele andere Menschen und Organisationen um das Wohlergehen und die Sicherheit von Peng Shuai. Aus diesem Grund führte ein IOC-Team erst gestern einen weiteren Videoanruf mit ihr. Wir haben sie umfassend unterstützt, werden mit ihr in regelmäßigem Kontakt bleiben und haben bereits im Januar ein persönliches Gespräch vereinbart.“ die Aussage gelesen.

„Wir haben ihre Situation sehr menschlich und personenzentriert behandelt“: IOC

Peng Shuai
Peng Shuai

Viele stellen die Behauptungen des IOC wegen ihrer Beziehung zur chinesischen Organisation in Frage. Der Verwaltungsrat fügte jedoch hinzu, dass sie alles Notwendige mit einem personenzentrierten Ansatz tun.

Die Erklärung lautete weiter: „Es gibt verschiedene Möglichkeiten, ihr Wohlbefinden und ihre Sicherheit zu erreichen. Wir haben eine sehr menschliche und personenzentrierte Herangehensweise an ihre Situation gewählt. Da sie dreimalige Olympiateilnehmerin ist, spricht das IOC diese Bedenken direkt mit chinesischen Sportorganisationen an. Wir wenden eine „stille Diplomatie“ an, die angesichts der Umstände und der Erfahrung von Regierungen und anderen Organisationen der vielversprechendste Weg ist, um in solchen humanitären Angelegenheiten wirksam vorzugehen.“

„Die Bemühungen des IOC führten zu einer halbstündigen Videokonferenz mit Peng Shuai am 21. November, in der sie ihre Situation erläuterte und angesichts der schwierigen Situation, in der sie sich befindet, sicher und wohlauf schien. Dies wurde in der gestrigen Telefonkonferenz bestätigt. Unser menschen- und personenzentrierter Ansatz bedeutet, dass wir uns weiterhin um ihre persönliche Situation sorgen und sie weiterhin unterstützen werden.“

Ob Peng sicher ist, ist noch unklar. Es gibt zwar Informationen, die beweisen, dass es ihr gut geht, aber den Quellen kann man nicht trauen. Die Angelegenheit wird erst geklärt, wenn Peng selbst erscheint und irgendeine Erklärung abgibt.

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