Altern menschliche Körperorgane gleichzeitig? Die Wissenschaft hat die Antwort 13

Altern menschliche Körperorgane gleichzeitig? Die Wissenschaft hat die Antwort

Die Forschung der Stanford University, die sich auf alternde innere Organe konzentriert, bietet eine neue Perspektive auf die Gesundheit menschlich.

Traditionell wird das Alter einer Person durch die Zeit bestimmt, die seit ihrer Geburt vergangen ist. Diese Studie legt jedoch nahe, dass verschiedene Organe unterschiedlich schnell altern können.

Alterung der menschlichen Körperorgane

Die vorgeschlagene Methode umfasst einen Bluttest, der den Zustand von 11 lebenswichtigen Organen wie Herz, Gehirn und Lunge beurteilt.

Dieser Ansatz wurde an Tausenden von Erwachsenen getestet und ergab, dass bei etwa 20 % der Personen über 50 mindestens ein Organ schneller altert als erwartet.

Das besorgniserregendste Problem ist, dass 1 % dieser Personen mehrere Organe haben Altern beschleunigt.

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Organe des menschlichen Körpers – Bild: DieterMeyrl/Getty Images Signature

Stanford-Forscher haben herausgefunden, dass es eines oder mehrere davon gibt Organe Schnelles Altern kann mit einem erhöhten Risiko für bestimmte Krankheiten und sogar einer erhöhten Sterbewahrscheinlichkeit in den nächsten 15 Jahren verbunden sein.

Die Studie analysiert Tausende von Proteinen im Blut und verwendet einen Algorithmus für maschinelles Lernen, um die Organgesundheit vorherzusagen.

Tony Wyss-Coray, einer der Forscher, betont, dass Menschen ab 50 Jahren mit einem schnell alternden Organ in den nächsten 15 Jahren häufiger mit gesundheitlichen Problemen im Zusammenhang mit diesem Organ konfrontiert werden.

Dieser Befund legt nahe, dass der Prozess von Altern Der biologische Prozess ist möglicherweise nicht einheitlich und kann in bestimmten Altersstufen zu Beschleunigungsspitzen führen.

Andere Experten, wie Professor James Timmons von der Queen Mary University of London, untersuchen alternative Ansätze und konzentrieren sich dabei auf genetische Veränderungen statt auf Proteine.

Timmons weist darauf hin, dass die Ergebnisse von Wyss-Coray bedeutsam sind, aber einer weiteren Validierung in einer breiteren, vielfältigeren Stichprobe bedürfen.

Andererseits betont Paul Sheils von der University of Glasgow, wie wichtig es ist, den Körper als Ganzes zu betrachten.

Caroline Abrahams von Age UK fügt hinzu, dass es neben den klinischen Aspekten auch wichtig ist, den Menschen angesichts dieser potenziell alarmierenden Informationen emotionale Unterstützung zu bieten.

Die Stanford-Forschung, die sich noch in der Entwicklung befindet, könnte die Art und Weise, wie wir das Altern verstehen und damit umgehen, revolutionieren Krankheiten altersbedingt.

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Es sind jedoch weitere Studien erforderlich, um die Wirksamkeit zu bestätigen und die emotionalen und klinischen Auswirkungen dieser Ergebnisse besser zu verstehen.