Kunst und KI brachten Museumsbesucher dazu, mit Van Gogh zu „sprechen“. 13

Kunst und KI brachten Museumsbesucher dazu, mit Van Gogh zu „sprechen“.

A künstliche Intelligenz (KI) ist in einer Vielzahl von Anwendungen präsent, von virtuellen Assistenten über Empfehlungssysteme bis hin zu selbstfahrenden Autos, und entwickelt sich weiterhin rasant weiter. Auf diese Weise prägt KI viele Aspekte der Gesellschaft und Technologie, darunter auch die Kunst.

Vincent Willem van Gogh war einer der bedeutendsten postimpressionistischen Maler in den Niederlanden. Der 1853 geborene Künstler schuf im Laufe seines Lebens mehr als 2.000 Kunstwerke.

Zu den bekanntesten und wertvollsten Gemälden der Welt gehören „Die Sternennacht“ und „Sonnenblumen“. Sein Werk ist berühmt für seine emotionale Intensität, den unverwechselbaren Einsatz von Farben und ausdrucksstarken Pinselstrichen.

Das Musée d’Orsay in Paris, Frankreich, empfing viele Besucher, die etwas mehr über den großen Künstler erfahren wollten.

Aber in diesem Fall gab es einen Unterschied: den Einsatz von KI, damit Besucher in gewisser Weise mit Van Goghs Leben interagieren konnten. Wie hat das in der Praxis funktioniert?

Wie nutzte das Museum KI in Van Goghs Werken?

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Besucher konnten mithilfe von KI in Van Goghs Leben eintauchen – Bild: Reproduktion/Musée d’Orsay

A AusstellungDie Ausstellung „Van Gogh in Auvers-sur-Oise: die letzten Monate“ mit dem Titel „Van Gogh in Auvers-sur-Oise: die letzten Monate“ endete am 4. Februar und während der Eröffnungstage hatten die Besucher die Möglichkeit, etwas über die letzten Monate im Leben des Malers zu erfahren. Insgesamt standen sein Genie und sein Kampf mit der psychischen Gesundheit im Mittelpunkt.

Was dieses Erlebnis einzigartig machte, war der Einsatz einer KI, die von Wouter van der Veen, einem Van-Gogh-Experten, entwickelt wurde. Mit dieser Technologie konnten Besucher mit dem Künstler interagieren.

Basierend auf umfangreichen Recherchen und Analysen von Briefen, die Van Gogh hauptsächlich an seinen Bruder Theo schrieb, beantwortete die KI auf natürliche und ansprechende Weise die Fragen der Besucher zum Leben und Werk des Malers.

Eine weitere interessante Tatsache ist, dass Besucher Tablets nutzen konnten, um mit der KI zu kommunizieren, was ein immersives und lehrreiches Erlebnis bot.

Zusätzlich zur KI-Interaktion gab es ein Virtual-Reality-Erlebnis basierend auf Van Goghs letztem Gemälde „Les Racines“.

Ohne Zweifel war dies ein echter Tauchgang in das Leben des Künstlers, da die Menschen mithilfe von Virtual-Reality-Headsets das Werk erkunden und seine Details betrachten konnten, als ob sie sich im Inneren des Gemäldes befänden.

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Christophe Leribault, Präsident des Musée d’Orsay, beschreibt die Ausstellung als einen ungewöhnlichen und kraftvollen Ansatz zur Präsentation eines solch ikonischen Künstlers.

Er betonte die thematische Vielfalt und den Ideenreichtum von Van Goghauch angesichts seiner persönlichen Schwierigkeiten.

Moyens I/O-Personal. motivierte Sie und gab Ratschläge zu Technologie, persönlicher Entwicklung, Lebensstil und Strategien, die Ihnen helfen werden.