Revolution in der Wissenschaft: KI ist jetzt in der Lage, Gehirnwellen zu entschlüsseln und Bilder des Geistes zu offenbaren 13

Revolution in der Wissenschaft: KI ist jetzt in der Lage, Gehirnwellen zu entschlüsseln und Bilder des Geistes zu offenbaren

A künstliche Intelligenz entwickelt sich weiter und wird auf unterschiedliche Art und Weise integriert. Dieses Mal konnten Forscher damit Bilder aus menschlichen Gehirnwellen rekonstruieren, und das Ergebnis war beeindruckend und erreichte eine Genauigkeit von mehr als 75 %.

Die von den Wissenschaftlern entwickelte Methode nutzt die Bayes’sche Schätzstruktur, um semantische Informationsunterstützung in die KI einzuführen. Überraschenderweise war die Struktur sowohl bei der Rekonstruktion von Bildern, die das menschliche Auge sah, als auch von eingebildeten Bildern erfolgreich.

Angesichts der Geschwindigkeit, mit der KI-Systeme ihre Wirkungskraft steigern, ist es überraschend, über diese Art der Systementwicklung nachzudenken. Entziffern Gehirnwellen Es ist sicherlich ein ziemlicher Fortschritt.

Wie war das möglich?

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Experiment mit KI öffnet die „Büchse der Pandora“ des menschlichen Geistes und entschlüsselt die Vorstellungskraft – Foto: Reproduktion

Das Experiment war ziemlich anspruchsvoll. Die Testpersonen wurden in ein Gerät zur funktionellen Magnetresonanztomographie (fMRT) eingesetzt und angewiesen, 1.200 verschiedene Bilder anzusehen.

Dann mussten die Probanden ein anderes Bild als die 1.200 zuvor gesehenen sehen und 30 bis 60 Minuten nach diesem ersten Vorgang reagierten sie auf die Anfrage der Forscher und stellten sich vor, welche Art von Bild sie gesehen hatten.

Die gesamte Gehirnaktivität wurde mittels fMRT überwacht und gemessen. Mit der Umsetzung von a Generative KIwurde es möglich, die Gehirnwellen zu entschlüsseln und die Bilder zu rekonstruieren, die einen 500-stufigen Überprüfungsprozess durchliefen.

Wichtiger Fortschritt

Der durch die Forschung erzielte Erfolg bedeutet einen wichtigen Fortschritt für diese Art von Tests, da die Identifizierung von Bildern bisher nur durch die Messung von Gehirnströmen möglich war.

Mit der Möglichkeit, einen flüchtigen Blick auf das zu werfen, was sich eine Person vorgestellt hat, ändert sich die Situation erheblich.

„Diese Ergebnisse legen nahe, dass unsere Struktur ein einzigartiges Werkzeug wäre, um die subjektiven Inhalte des Gehirns, wie Illusionen, Halluzinationen und Träume, direkt zu untersuchen“, stellen sich die beteiligten Forscher vor.

Um besser zu verstehen, wie das Experiment verlief und welche Ergebnisse erzielt wurden, sehen Sie sich das folgende Video an:

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