Studie enthüllt drastisches Ereignis in der Westantarktis 13

Studie enthüllt drastisches Ereignis in der Westantarktis

Seit seiner Entstehung vor etwa 4,5 Milliarden Jahren Erde hat aufgrund seiner Dynamik Veränderungen erfahren. Somit zeigt die geologische Zeitskala die wesentlichen Auswirkungen, die vor allem der Klimawandel verursacht.

Unser Planet verändert sich ständig, und dies kann manchmal Schäden verursachen und eine Gefahr für Lebensformen darstellen. Es ist keine Überraschung, dass geologische Epochen hauptsächlich von Massenaussterben geprägt sind.

Heutzutage tragen neben der natürlichen Dynamik des Planeten auch menschliche Folgen dazu bei, das Klimageschehen auf der ganzen Welt zu verschärfen.

Neue wissenschaftliche Entdeckungen enthüllen auch die besorgniserregende Realität über das Schmelzen des Eises in der Westantarktis.

Das Schmelzen der Antarktis ist eine globale Warnung

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Wissenschaftler analysieren Eis in der Westantarktis und überraschende Ergebnisse – Bild: University of Cambridge/British Antarctic Survey/Reproduktion

Eine aktuelle Studie, die in der Fachzeitschrift Nature Geoscience veröffentlicht wurde, analysierte Beweise aus einem 610 Meter langen Eiskern aus der Westantarktis.

Nach der Analyse ergab das gesammelte Material, dass die Eisdecke in dieser Region vor etwa 8.000 Jahren plötzlich und dramatisch schrumpfte.

Seit 200 Jahren, ein aus geologischer Sicht kurzer Zeitraum, Teil der Eisdecke um 450 Meter verringert.

Zum Vergleich: Diese Höhe übertrifft den berühmten amerikanischen Wolkenkratzer Empire State, der etwa 380 Meter beträgt.

Dies sei der erste direkte Beweis für einen solch schnellen Eisverlust irgendwo in der Antarktis, betonten die Studienautoren.

Die von Eric Wolff, einem Glaziologen an der Universität Cambridge, geleitete Untersuchung ergab, dass sich die Eisdecke in der Vergangenheit schnell zurückzog und dünner wurde, was die Gefahr verdeutlicht, dass sich dieser Prozess wiederholen könnte.

Der Rückgang hat alarmierende Auswirkungen auf den Anstieg des Meeresspiegels auf der ganzen Welt, da der westantarktische Eisschild über genügend Wasser verfügt, um den Meeresspiegel um bis zu fünf Meter ansteigen zu lassen, was zu verheerenden Überschwemmungen in mehreren Küstengemeinden führt.

Wissenschaftler haben den Eiskern am Skytrain Ice Rise am Rande der Eisdecke gebohrt, um den Klimawandel im Laufe der Jahrtausende zu analysieren.

Die Daten zeigten nicht nur, wie schnell das Eis schrumpfte, sondern auch, wie anfällig die Westantarktis für den Klimawandel aufgrund der Abwärtsneigung des Landes unter der Eisdecke ist.

Die alarmierenden Ergebnisse unterstreichen die Dringlichkeit, Umweltprobleme anzugehen und Lösungen zu finden, um das Schmelzen des Eises in der Antarktis einzudämmen.

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Angesichts des kontinuierlichen Anstiegs der globalen Temperaturen sind Studien wie diese unerlässlich, um die Folgen der globalen Erwärmung zu verstehen und Richtlinien und Präventionsmaßnahmen zu steuern.

Angesichts der wachsenden Warnung vor Klimawandel und das Schmelzen des Eises in der Antarktis bekräftigt die wissenschaftliche Gemeinschaft, wie wichtig es ist, schnell zu handeln, um eine Umweltkrise globalen Ausmaßes zu verhindern.

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