Florida Mann Wasserski barfuß hinter einem Formel-1-Auto auf dem Weg zum Grand Prix von Miami

Das Team von Red Bull Racing hat sicher viel Spaß in seinen Formel-1-Autos für die „Road Trips“-Videoserie. Die Episoden reichen von Eisrennen mit Max Verstappen auf Spikereifen bis hin zu Daniel Ricciardo, der mit Höchstgeschwindigkeit durch die USA rast. Beim allerersten Grand Prix von Miami gab Red Bull-Fahrer Sergio „Checo“ Pérez vor, in nur 11 Stunden von New York City nach Miami zu fahren. In der Mitte des Kurzfilms fährt der Wakeboard-Champion und gebürtige Floridaer Bonifay aus Parks hinter Perez‘ F1-Auto barfuß Wasserski durch die Everglades.

„Rennen nach Miami“

Folge 2 der zweiten Staffel von „Road Trips“ von Red Bull Racing beginnt damit, dass Christian Horner, CEO von Red Bull Racing, Sergio „Checo“ Pérez nennt. In dem Video Ende April sagt er zu Pérez: „Ich brauche dich im Mai in Miami.“

Pérez missversteht, als er hört: „Ich brauche dich heute in Miami.“ Also checkt Pérez sein Handy und stellt fest, dass er mit Formel-1-Höchstgeschwindigkeit Miami in 11 Stunden erreichen kann. Er ruft seine Crew an, lässt sein Formel-1-Auto herrichten und rast durch die Straßen von Manhattan.

Die nächsten vier Minuten rast das Formel-1-Auto durch die Straßen Manhattans. Pérez zieht Donuts mitten auf Kreuzungen, fährt Taxis und besorgt sich einen Strafzettel für das Parken in zweiter Reihe in Chinatown, wenn er einen Red Bull braucht. Dann ist er weg, Richtung Süden Richtung Florida.

Florida Mann Wasserski läuft barfuß

Parks Bonifay Barfuß-Wasserski durch die Florida Everglades hinter einem Formel-1-Auto.

Als Pérez in Florida ankommt, steht er einem ausgewachsenen Alligator gegenüber und muss auf die Bremse treten. Der Formel-1-Fahrer starrt das Reptil an und weiß nicht, was er als nächstes tun soll. Dann entdeckt ein Sumpfboot der Everglade, das über das Wasser gleitet, den Rennwagen. Parks Bonifay hält an der Straße und schreit den Alligator an, um ihn von Pérez und dem Red Bull Racing-Auto zu verscheuchen.

Wenig weiß Pérez, dass der in Florida geborene Bonifay ein professioneller Wakeboarder, Wasserskifahrer UND Barfuß-Wasserskifahrer ist. Als Pérez also fragt, wie er nach Miami kommt, erwartet er nicht, dass Bonifay sagt: „Es ist wahrscheinlich besser, wenn ich es dir einfach zeige“, und eine Leine an der Rückseite des Red Bull-Autos befestigt.

Bonifay hüpft barfuß ins Wasser, Pérez gibt Gas, und die beiden flitzen durch den Sumpf. Pérez hält sich an der an den Sumpf grenzenden Straße und Bonifay barfuß auf Wasserskiern neben dem Auto. Er kann nicht widerstehen, ein paar Tricks zu machen, eine Zeit lang auf einem Bein Ski zu fahren.

Schließlich kommt Pérez an einem Y in die Straße. Bonifay ruft „Rechts halten!“ lässt das Auto los und bremst aus. Pérez sagt „Danke“, bevor ihm klar wird, dass sein neuer Freund ihn wegen des Lärms des Motors und des Wassers wahrscheinlich nicht hören kann.

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Das Miami International Autodrome

Sergio "Checo" Pérez Mendoza und sein Team kommen zum Formel-1-Grand-Prix-Rennen in Miami an.

[Spoiler Alert] Am Ende des Kurzfilms kommt Pérez in Miami an. Als er das Miami International Autodrome ausfindig macht, stellt er fest, dass die Rennbahn geschlossen ist. Zum Glück kommt seine Crew und öffnet die Strecke für ihn. Trotz Bauarbeiten dreht Pérez ein paar Trainingsrunden. Schließlich meldet sich Christian Horner, um Pérez mitzuteilen, dass er die Waffe übersprungen hat.

Obwohl der Film „Race to Miami“ fiktiv ist, wird Sergio „Checo“ Pérez tatsächlich zum ersten Miami Grand Prix am 8. Mai 2022 nach Miami kommen.

Möchten Sie den Kurzfilm „Race to Miami“ von Red Bull Racing selbst sehen? Schauen Sie sich einfach das folgende Video an:

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