Treiber im Vereinigten Königreich haben alarmierende Vorfälle mit Elektroautos gemeldet, die Bedenken hinsichtlich der Sicherheit und Zuverlässigkeit dieser Fahrzeuge aufkommen lassen.
Zu den jüngsten Vorfällen gehören Vorwürfe über unbefugtes Beschleunigen und Türverriegelungen, was einen wachsenden Trend zu technischen Problemen bei Elektroautos verdeutlicht.
Eine der bemerkenswertesten Geschichten handelt von einem Arzt, Ravpreet Kaur, der einen BMW iX im Wert von 80.000 £ besitzt, was in brasilianischer Währung 426.097,57 R$ entspricht.
Kaur behauptet, dass der Autopilot ihres Fahrzeugs unerwartet aktiviert wurde, was zu einer unkontrollierten Beschleunigung, einem gefährlichen Zickzackkurs über die Straße und schließlich zu einem schweren Unfall führte.
BMW bestreitet die Vorwürfe entschieden und verschärft damit die Debatte über die Sicherheit von Elektroautos in Großbritannien.
Ein weiterer gemeldeter Vorfall betraf Brian Morrison aus Glasgow, der behauptete, er sei von seinem elektrischen MG „entführt“ worden. Dadurch wurde die Geschwindigkeit nicht verringert und er musste kontrolliert gegen die Ladefläche eines Polizeitransporters prallen.
Bild: Shutterstock/Reproduktion
Eine erschreckende Geschichte
Ravpreet Kaur, eine Bewohnerin von Uxbridge im Westen Londons, brachte ihren Sohn zur Schule, als ihr BMW iX unerwartet den Fahrassistenten Tempomat aktivierte.
Das Auto beschleunigte selbstständig von 80 km/h auf über 105 km/h, während die Sensoren auf der linken Spur ausfielen.
Kaur berichtete: „Es fühlte sich an, als würde das Auto gegen mich kämpfen. Ich versuchte, es nach links zu lenken, um zu vermeiden, dass das Auto in den grasbewachsenen Mittelbereich fuhr. Das Auto geriet im Zickzack auf die Straße und die Bremsen funktionierten nicht. Ich hatte keine Kontrolle über ihn.“
Sie war durch das Erlebnis so traumatisiert, dass sie sich weigerte, zu fahren oder ihren Sohn in ihrem anderen Auto mitzunehmen. Auto elektrisch. BMW bestritt die Behauptungen und behauptete, das Fahrzeug sei mit 70 mph (113 km/h) gefahren.
Der Fahrer drückte das Gaspedal bis 4,5 Sekunden vor dem Aufprall bei 23 mph (37 km/h). Dass das Fahrzeug selbstständig beschleunigt habe oder die Bremsen versagt hätten, bestreitet das Unternehmen.
Andere Problemfälle
Andere Besitzer von Elektroautos haben von ähnlichen Problemen berichtet. Chloe Scott-Moncrieff und Oli Jones, ein Paar aus Hampshire, erwähnten, dass ihr Hyundai Ioniq 5 begonnen hatte, die 12-Volt-Batterie spontan zu entladen.
Darüber hinaus verriegelten sich die hinteren Türen des Autos unerwartet, was zu unangenehmen und gefährlichen Situationen führte.
Diese Vorfälle unterstreichen die Besorgnis von Fahrer in Bezug auf die Zuverlässigkeit und Sicherheit von Elektroautos, da die Technologie im Automobilsektor rasant voranschreitet.
Hyundai gab an, das konkrete Problem nicht reproduzieren oder diagnostizieren zu können, tauschte aber vorsorglich die Batterie und das Türschloss aus.
Fälle, in denen Elektroautos scheinbar unerwartet die Oberhand gewinnen, werfen Fragen zu Regulierung und Sicherheitsstandards für diese autonomen und halbautonomen Fahrzeuge auf.
Du Vorfälle Berichte über technische Ausfälle bei Elektroautos im Vereinigten Königreich verdeutlichen erhebliche Bedenken hinsichtlich der Sicherheit und Zuverlässigkeit dieser Fahrzeuge.
Die Hersteller leugnen die Existenz von Problemen, doch es tauchen weiterhin Fälle auf, was zu einer Debatte über Vorschriften und Sicherheitsstandards für autonome und halbautonome Autos führt.
Die fortschrittliche Elektroauto-Technologie steht im Zuge der Weiterentwicklung der Branche vor großen Herausforderungen.
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